Wo sich eine Hütte im Skigebiet noch lohnt

Aktuell steigen die Preise für Immobilien an Skiorten rasant – trotz des Klimawandels. Diese Wintersport-Regionen sind für Käufer noch bezahlbar und attraktiv.

Paris, Zürich, Stockholm, Rom. Die Schneedecke auf Europas Pisten ist in dieser Saison dicker als in den vergangenen Jahren. In der Tendenz nimmt die Schneesicherheit seit einiger Zeit allerdings ab, vor allem in niedriger gelegenen Stationen. Der Klimawandel dürfte den Trend weiter verstärken.

So droht laut einer im Fachjournal „Nature Climate Change“ veröffentlichten Studie etwa der Hälfte der mehr als 2200 untersuchten europäischen Skigebiete bei einer Erderwärmung um zwei Grad Celsius in den nächsten Jahrzehnten der Schneeverlust.

Steigt die Temperatur um drei Grad an, wären sogar 91 Prozent der Stationen bedroht. Trotz dieser Entwicklung kennen die Preise für Immobilien in Skiorten derzeit nur eine Richtung: steil nach oben. Inzwischen gehen Branchenkenner davon aus, dass der Preisanstieg in vielen Gebieten ein Plateau erreicht haben könnte. Gute Deals sind nur noch schwer zu finden.

Worauf sollten Käufer achten, die eine Hütte oder eine Wohnung in einem Skiort suchen? Und in welchen Gegenden können sie auch weiterhin auf gute Schneebedingungen hoffen?

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Co-Autoren: Gregor Waschinski, Jakob Blume, Helmut Steuer

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