Lamborghini verabschiedet sich vom Verbrenner: Sportwagen ab 2025 nur noch als Plug-in-Hybrid erhältlich

Markenchef Stephan Winkelmann lässt sich die Umstellung rund 1,5 Milliarden Euro kosten. Auch ein rein elektrischer Lamborghini ist schon in Planung.

Rom. Schon vor zwei Monaten hat Stephan Winkelmann im Handelsblatt-Interview einen großen Strategieschwenk angekündigt. Nun ist klar, was der Lamborghini-Chef vorhat: Der 56-jährige Deutsche will die drei Modelle des Sportwagenherstellers komplett auf Hybrid umstellen – und das in gerade mal dreieinhalb Jahren.

„Wir haben vor, die gesamte Produktpalette, die wir heute haben, bis Ende 2024 zu hybridisieren“, sagte Winkelmann am Dienstag. Ab 2025 will die Audi-Tochter aus Norditalien keine reinen Verbrenner mehr verkaufen – sondern nur noch Plug-in-Hybride.

Es ist die größte Transformation der Firmengeschichte: 1,5 Milliarden Euro wird der Umbau der Produktion kosten. Die Entscheidung sei nicht in Ingolstadt gefallen, wie Winkelmann betont – sondern bei Lamborghini selbst. „Entweder man manövriert sich aus dem Markt heraus, indem man nichts tut“, sagt er, „oder, indem man das Falsche tut.“

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