Das wird wichtig beim G7-Gipfel in Italien

Bis Samstag treffen sich die Staats- und Regierungschefs der Industrienationen in Apulien. Die Themen Sicherheit und Geopolitik bestimmen die Beratungen. Erstmals ist ein besonderer Gast dabei.

Bari. Eigentlich wurde das G7-Format in den Siebzigern gegründet, um die Wirtschaft der größten Industrienationen zu koordinieren. Doch in den vergangenen Jahren ist das jährliche Gipfeltreffen immer mehr zum Zentrum der Sicherheits- und Geopolitik geworden. 1998 stieß Russland dazu, doch seit der Annexion der Krim im Jahr 2014 ist das Land nicht mehr dabei. Die G8 schrumpfte wieder zur G7.

An diesem Donnerstag beginnt der Gipfel der Staats- und Regierungschefs im Süden Italiens – vor dem Hintergrund von Ukrainekrieg, Gazakrieg und einem ausufernden Handelsstreit mit China. In Borgo Egnazia, einem Luxusresort an der Küste Apuliens, wird Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ihre Kollegen aus den USA, Kanada, Japan, Frankreich, Großbritannien und Deutschland empfangen. Auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und EU-Ratspräsident Charles Michel sind mit dabei.

Das Handelsblatt gibt einen Überblick über die wichtigsten Themen, die bis Samstag diskutiert werden, sowie darüber, welche Schwerpunkte Meloni mit ihrer Präsidentschaft setzt. Und in welchen Bereichen werden überhaupt konkrete Beschlüsse erwartet?

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