Mit dem Opel-Verkauf hat sich General Motors aus Europa zurückgezogen. Nun wagen die Amerikaner mit ihrer Nobelmarke Cadillac ein zaghaftes Comeback. Wie schlägt sich der Luxus-SUV mit E-Antrieb?
Als ich erfahre, dass mein neuer Testwagen ein Cadillac sein wird, muss ich an meine alten Spielzeugautos denken: amerikanische Straßenkreuzer, mintgrün und rosa, mit verchromten Armaturen, die klobig-kantig über endlose Autoteppich-Highways rollen.
Der American Dream im Kleinformat. Doch wie fühlt sich ein echter, großer Cadillac heute an? Wenn er kein Benzin mehr schluckt und nur noch elektrisch unterwegs ist?
Eine Woche bin ich den Lyriq, wie der E-SUV der US-Marke heißt, über Münchens Straßen und bayerische Autobahnen gefahren. Schon seit 2022 gibt es den Wagen auf dem amerikanischen Heimatmarkt, seit Sommer 2024 bietet die Cadillac-Mutter General Motors das Modell auch in Deutschland an.
GM war einst Mutterkonzern von Opel. Doch nach dem Verkauf an Peugeot-Citroen (heute Stellantis) hat sich der Konzern eigentlich aus Europa zurückgezogen. Gelingt mit dem Lyriq, der rund 80.000 Euro kostet, nun das Comeback? Wird America „great again“?
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